Gästebuch

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25 Kommentare

  1. Hallo und Grüße an alle ehemaligen BGS-ler aus Goslar

    Lange habe ich mitgelesen und mich nun dazu durchgerungen, auch einmal einen Beitrag zu verfassen.
    „Schuld“ war in weitesten Sinn der Beitrag von Jürgen Koch, bei dem ich so viele Erinnerungen hatte.
    Ich bin 1971 zur 3. Hu.gekommen, Spiess „Schorse“ Wuttke, der uns während der Grundausbildung wirklich nachhaltig geprägt hat.
    Später war ich in der Krankenabteilung der I/5 Sanitäter und PHM Brunke und dann im Sachgebiet I/K bei Hauptmann Seefeld, PHM Manthei.
    Unvergessen unsere Fahrlehrer, unsere „Weiterbildungsfahrten“ und unsere Schirrmeister PHM Jürgens, Steinmann, Marx, Sikorra und PHM Albert Bernhard.
    Nicht zu vergessen PHM Glade aus der Kfz-Werkstatt und Oberstabsmeister Linde von I/S.
    Nach 8 jähriger Dienstzeit habe ich noch einmal die „Schulbank“ gedrückt und bis zur Pensionierung als Klinikreferent (Krankenhaus-Betriebswirt) für ein großes amerikanisches Unternehmen gearbeitet.
    Und nun – im Alter – kommt die altersgerechte „Lebensaufbereitung“ :-).
    Ich erinnere mich gern an die Zeit zurück trotz der ein .- oder anderen „Ungemütlichkeit“, mancher Blase an den Füßen oder manchem nicht geplanten Dienst. Unvergessen ist auch die „Salmonellen – Quarantäne“ 1975 in den Räumen der 2. Hu.
    An die – die noch da sind – wie ich – und an die, zu denen ich Kontakt habe und hatte wie Hartmut Jamm, Jörg Steinmann und Siggi Sikora herzliche Grüße, beste Gesundheit und noch viele schöne Jahre.

  2. Schönen Guten Morgen und noch ein gesundes Neues Jahr gewünscht.
    Ich habe heute versucht Namen aus meinen Ausbildungsjahren zusammen zu bekommen. Aber bis auf zwei, drei Namen ohne Chance. Dann bin ich über Google auf eine Bild der 1. Hundertschaft GSA A Ost Oktober 1992 in Bodenteich auf dieser Homepage
    https://www.beim-alten-bgs.de/Zu_den_Kameradenseiten/104_Wolfgang_Molzahn/104_Hundertschaftsbilder/104_hundertschaftsbilder.html
    gestoßen, was ich total erfreulich und interessant fand.
    Weiter bin ich dann hier nach Goslar auf eure Seite gelangt und kann mich sogar noch an Herr Kramer und Herr Tappe erinnern. Viele Jahre ist es schon her und schön euch so wohlauf zu sehen. Lasst es euch weiterhin gut gehen und Grüße aus Schwedt (Oder) in der tollen Uckermark Land Brandenburg.

  3. Allen ehem. Kameraden und Freunden der BGS-Kameradschaft Goslar
    ein gesegnetes Weihnachtsfest
    sowie die besten Wünsche für das Jahr 2017.

  4. Ich war von Jan 1966 bis Aug. 1967 in
    Uelzen Hainberg. 10. Hundertschaft.
    Chef war Hptm. Rück. Genannt Atze.
    Leutnant Sonnenschein war auch da als Zugfűhrer.
    Ich erinnere mich gern an diese Zeit.
    50 Jahre sind nun vergangen.
    Viele Kameraden sind schon zur
    „Großen Armee“ hinüber gegangen.
    Günter Fette

    1. Hallo Kamerad Günter Fette, bei den Internetseiten BGS stieß ich auf Deinen Eintrag
      vom 13.06.2016. Auch ich war in der Zeit von April 1966 bis Sept. 1967 bei der 10. Hundertschaft des BGS Uelzen-Hainberg. Sicher sind wir uns damals über den Weg gelaufen.
      Hauptmann Rück, Leutnant Sonnenschein, Spieß Heinrich Schenk und Wachtmeister
      Herbert Beck sind mir noch in bester Erinnerung. Ich war nach der Grundausbildung
      auf dem sogen. Geschäftszimmer beim Spieß Heinrich Schenk und Hauptjäger Dirks.
      Natürlich habe ich mir die damals gemachten Bilder mir wieder angesehen.

      Herzliche Grüße Friedhelm Nolte

  5. Liebe ehemaligen Kameraden der BGS-Kaserne in Goslar.Ich habe meinen Dienst am 1. Februar 1965 in Uelzen/Hainberg angetreten.Im Dezember 1965 habe ich mich nach Goslar versetzen lassen, da meine kranken Eltern,—sie wohnten in Oker—auf meine Hilfe angewiesen waren. Ich habe in Goslar meinen Führerschein Klasse 3 unter dem Fahrmeister, dessen Name war Jörg Steinmann ist- (die Fahrer nannten ihn „Schmücke”) nach zweimaligen Anlauf bekommen.Nach zweimaligen Anlauf deswegen, weil der zuständindige Prüfer (ein Hauptmann, dessen Name ich heute nicht mehr weiß) jeden, der einen privaten Führerschein hatte, grundsätzlich durchfallen ließ.An weitere Kameraden kann ich mich nur noch an unseren „Spieß” Herrn Meister Kotscha erinnern.Im Großen und Ganzen hat mir die BGS-Zeit sowohl in Uelzen als auch in Goslar sehr gefallen.Wegen mehrerer Schikanen des KFZ-Hauptmannes habe ich dann zum Ende Juli 1965 um meine Entlassung aus dem Dienst gebeten.
    Mit kameradschaftlichen Grüßen : Karl-Heinz Fromme

    1. Hallo Herr Fromme,
      die beiden von Ihnen namentlich genannten Angehörigen des Bundesgrenzschutz Goslar sind Mitglieder unseres Vereins. Sie sind schon seit Jahren in „Rente“!
      Admin

    2. Hallo K. H. Fromme,

      der Prüfer war Hptm. Stössel. Meine Erinnerungen an ihn sind ebenfalls nicht die Besten.

      Es grüßt
      W. Vogt

  6. Hallo zusammen,
    war von 04/72 bis 03/74 in der 2. Ich glaube, wir waren damals die Ersten, die in die neue Unterkunft an der Kaiserpfalz eingezogen sind. Außer mir waren noch Kolkmann, Fäsler und Kolbenstetter auf der Bude, vielleicht weiss jemand, wie es denen ergangen ist. War schon eine schöne Zeit, trotz der vielen „Formale, Waldläufen, GSOD“. Lustig aus heutiger Sicht die Kommentare der Ausbilder, allem voran D. F.; H.Sch.; E. B.
    Der Flughafeneinsatz Köln/Bonn, wir gehörten damals zu der ersten Verlegung, Tagesreise Motmarsch Goslar-Köln/Wahn, Unterbringung in einer Turnhalle…. war schon ein prägendes Erlebnis, auf einmal war es nicht nur Spass……
    Würde mich freuen, von alten Mitstreitern zu hören.

  7. Hallo liebe Goslarer,

    ich wurde am 03.01.1977 bei der 2. in Goslar eingestellt. Ich habe für ein Jahr die Fachschulreife absolviert und bin dann im Januar 1978 in die Grundausbildung eingestiegen.
    Mein erster Zugführer war PHM Mauska.
    Ich kann mich noch erinnern an:
    Joachim Zuse, Jörg Friedl, Peter Schmittat, Norbert Mock, Kurt Ahrens, Laurenz Menger u.a.
    1978 kamen noch andere dazu:
    Frank Giersch, Volker Janik, Wolfgang Tennhoff ( leider vor 2 Jahren mit 54 Jahren verstorben )

    würde mich freuen wenn sich jemand meldet.
    Ich bin mittlerweile PHK bei der BPOLD STA als Fachlehrer tätig und werde in 3 Jahren nach langer
    interessanter Zeit beim BGS / Bundespolizei verlassen.

    Grüße Roland Meier

    1. Hallo Roland, habe durch Zufall diese Seite aufgemacht und mich über einige Namen sehr gefreut. Ich selber war in den Jahren 1978 und 1979 im gleichen Zug und auch in der selben Stube mit Dir untergebracht. War eine schöne Zeit. Mein Lebens- und Berufsweg hat sich dann aber abseits des BGS weiterentwickelt. Ich denke aber immer noch gerne an die gemeinsame Zeit zurück. Beruflich bin ich auch bald soweit, dass ich meine Pension genießen kann (noch 4 Jahre). Ich würde mich auch auf Rückmeldung freuen. Übrigens: ich wurde von Euch Fetzer genannt.

      1. …habe noch einige Ergänzungen zu unseren Kameraden des 3. Zuges in der zweiten Hundertschaft am Rammelsberge: Klaus Kösel, Dirk Wusowski, Dirk Heimann, Harald Schellhase, Jürgen Siedentopf, Jürgen Pieper, … Zuse, Ronald Meier (mit den roten Haaren), Hans …..,

        1. Hallo „Disco-Fetzer“,

          ich bin durch Zufall auf diese Webseite gestoßen, weil ich mal wieder meine alte BGS-Heimat besuchen will. Habe allerdings 1984 meinen Dienst im Standort Uelzen quittiert und bin in die freie Wirtschaft zurück.

          Wenn Du Lust hast, melde Dich mal.

          Viele Grüße aus dem Berliner Umland sendetm Dir

          Klaus Kluge, ehemals Kösel

    2. Hallo Roland,

      wollte mal wieder in meine alte BGS-Heimat nach Goslar fahren und bin auf diese Web-Seite gestossen. Wir waren viele Jahre zusammen. Ich war dann nach unserer Ausbildung in der Waffenwerkstatt als Waffenmechaniker tätig. Bin dann 1983 nach Uelzen gegangen, habe dort aber 1984 meinen Dienst quittiert.
      Wenn Du Lust hast, kannste Dich ja melden.

      Beste Grüße aus dem Berliner Umland
      sendet

      Klaus Kluge, ehemals Kösel

  8. Hallo Liebe ehemalige Kameraden vom Bundesgrenzschutz. Ich habe von 1975 bis 1980 Zollgrenzdienst in der Grenzaufsichtsstelle Bad Harzburg Eckertal verichtet und dabei viele Filmaufnahmen über Grenztruppen der ehem. DDR machen können. Diese Aufnahmen wurden vom WDR in Köln digitalisiert und in das dortige Zeitgeschichtliche Archiv übernommen und veröffentlicht. Sie sind zu sehen unter der Interneteingabe: WDR Digit Startseite. Bitte in das Suchfeld Eckertal eingeben und eines der zwei erscheinenden Filmbilder anklicken. Mit besten Grüßen aus Aachen, Burkhard. Wenn Ihr den Film für Euere Sammlung oder das Archiv verwenden wollt gebt mir bitte eine Nachricht damit ich wenn ich den Verwendungszweck kenne meine Zustimmung geben kann. / Übrigens habe ich bei meinem Dienst als Hundeführer im Eckertal einmal einen BGS Kameraden seine bei einem Päuschen auf einer Bank vergessenen MP wiedergegeben, er hat vor Freude geweint, vielleich kann sich noch jemand daran erinnern. Burkhard

    1. Zu meiner Zollzeit in Zusammenarbeit mit Euch an der innerdeutschen Grenze in Bad Harzburg – Eckertal wo wir auch wohnten sowie in der Folgezeit bei den gemeisamen Kontrollen im Personalverbund auf den grenzüberschreitenden Zügen und auf den Autobahnen von Aachen habe ich viele spannenden Erinnerungen. Diese Geschichten wurden von mir in einem bebilderten autobiographischen Erlebnisbericht zusammengefast und als Buch gedruck veröffentlicht. Es sind die unglaublichen, aber wahren Ereignisse an der Grenze im Harz sowie in Aachen. Das Werk hat den Titel: „Ein Zöllner flüchtete in die DDR“, ISBN Nr. 978-3-7375-8667-2 Und wird Euch bestimmt auch gefallen,
      Mit den besten Grüssen aus dem Ruhestand in Aachen,
      Burkhard Brenk.

  9. Hallo ich bin auf der suche nach alten Kameraden,ich war in Hannover Bothfeld Freiher von Fritsch Kaserne ist Heute leider geschlossen von anfang 1971 bis Dezember 1972 dor Stationiert.Wer Kameraden von damals kennt bitte bei mir melden wäre sehr Dankbar darüber.
    mfg
    Wolfgang Basse

  10. Hallo zusammen,

    ich bin auf der Suche nach meinem ehemaligen Ausbilder anno 1988 in Alsfeld – 3.HU unter PHK Kunstmann.

    Sein Name mit Amtsbezeichnung lautete POM Eß – dementsprechend auch sein Spitzname „Pommes“

    Grüße

    Marc

    1. Hi Marc, ich war von 1989-1991 beim BGS in Alsfeld (GSA A Mitte 1). POM Eß (Pommes) war mein Zugführer. POK Kretschmar unser HU-Führer und PHK Kunstmann Abteilungsleiter soweit ich weiß. Habe ihn auch nicht gefunden. Ich war im 3.Zug. Es war ne geile Zeit.

      Gruß Dirk Lehmann

      1. Hallo Dirk,

        ich habe nach einiger Zeit hier mal wieder vorbeigeschaut.
        Wir waren in der selben Gruppe bei POM Schlagdichtot

        Ich habe den Namen meiner Frau angenommen. Früher Müller. Und Du kommst aus NK!

        Grüße

        Marc

    2. Hallo,
      kenne POM Eß ebenfalls, er war jedoch in einem anderen Zug als ich. Ich war von 1992-1992 im Rahmen des ersten Jahres der Ausbildung in Alsfeld (GSA A Mitte 1) und war im 2. Zug unter Hempel. Mein Gruppenführer war Schaub. Hundertschaftsführer Kunstmann. POM Eß wurde meines Wissens während meiner Dienstzeit dort zu PHM Eß, womit es das dann mit dem Spitznamen war 🙂
      Bin seit 1999 nicht mehr beim BGS. Manchmal denkt man wehmütig zurück, manchmal ist man aber auch froh darüber. Im mittleren Dienst glücklich zu werden ist nicht einfach.

  11. Hallo Kollegen aus der alten Zeit. Bin durch Zufall auf Eure Seite gekommen, weil ich alte Kollegen gesucht habe. Bin 1977 in der 3 Hundertschaft eingestellt worden. Hundertschaftsführer war PHK Sonnenschein, Oberstabsmeister Fichter mein Zugführer. Eine schöne Zeit war das. Nach Sanitätsbereich unter Brunke und Vorlob hat es mich dann 1983 nach Bremen verschlagen, 6 Jahre SEK und ab in die freie Wirtschaft. Jetzt Allianzer. Wäre schön von Kollegen zu hören. Vom Tod des Kollegen Glorius zu hören, hat mich auch nachdenklich gemacht, wir werden halt nicht jünger. Grüße Heiko Sudmann

  12. Hallo Kameraden,
    bin anfang Januar 1957 zum BGS nach Goslar in die Rammelsbergkaserne gekommen.
    Ausbildung bei der 3./GSG 5. Zu Beginn unter Htm. Klapdor, Innendienstleiter Wuttge,
    Gruppenkomm. Obst. Poggendorf, mein Gruppenführer in der 3. Hundertschaft war Klaus Riegert.
    Vielleicht erinnert sich noch jemand?

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